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In die Säule sind mehrere Durchbrüche geschlagen, durch die man die Schwäbische Alb, den Stromberg, aber auch den Fernsehturm und die Eltinger Michaelskirche anpeilen kann. Die Umweltgruppe des BVE gestaltete in beispielhafter Zusammenarbeit mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb Böblingen die Anlage. Inzwischen ist aus ihr ein Trockenbiotop geworden, das für viele Pflanzen und Tiere einen Lebensraum bietet. Allerdings ist dies nur durch laufende Pflegemaßnahmen möglich. So blieb es nicht bei den Stein- und Erdarbeiten bis zur Fertigstellung des Aussichtspunktes. Es wurden zahlreiche Wildblumen am Hang und in der Umgebung gesät, die von vielen seltenen Faltern und Wildbienen besucht werden und deshalb nur einmal im Jahr gemäht werden. Eine Benjeshecke wurde zur Einfriedung des Hügels angelegt. Sie bietet ebenso wie eine große

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Eltinger Blick
Elt.-Blick-Mähen-Herbst-2012
Trockenmauer und verschiedenen hohen Haufen aus Reisig und Gras Unterschlupf für eine ganze Reihe von kleinen Tieren. Ein "Wildbienenhotel" wurde 2008 am Fuß des Aufstiegs errichtet. Die besonders reichhaltige Flora am Hang des Aussichtshügels bietet Faltern und Wildbienen ein großes Nahrungsangebot. Sie zu erhalten und fördern ist das Ziel, das durch geschicktes Auswählen des Mähzeitpunktes erreicht wird. Dabei ist das Mähen am steilen Hang eine besonders anspruchsvolle und anstrengende Tätigkeit.
Der Eltinger Blick mit seiner herrlichen Aussicht ist auch Stationspunkt des Eselsrundweges.
Im April 2006 eröffnete der damalige Landrat Maier vor zahlreichen Gästen den neuen Leonberger Aussichtspunkt "Eltinger Blick". Dieser bietet auf einem steilen, aufgeschütteten Erdhügel in 533 Meter Meereshöhe einen im Landkreis unvergleichlichen Rundumblick. Der Erdhügel wurde auf der ehemaligen Mülldeponie Rübenloch auf Betreiben des BV Eltingen errichtet, nachdem ursprünglich ein Aussichtsturm geplant war, der den zugewachsenen Eltinger Kopf ersetzen sollte. Ein Serpentinenweg führt auf die Spitze, die von einer Plattform und einer etwa 2 Meter hohen Buntsandsteinsäule gekrönt wird, die von dem Leonberger Steinbildhauer Andreas Geißelhardt entworfen und aufgestellt wurde.